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FREIE TURNER
BRAUNSCHWEIG

Nächster Härtetest: Parkelf gastiert beim MTV Gifhorn

Nach dem erfolgreichen Saisonstart wartet auf unsere Parkelf gleich der nächste Prüfstein: Zum Abschluss der Englischen Woche geht es am Samstag zum MTV Gifhorn. Anstoß im GWD Stadion Flutmulde ist um 17 Uhr.

Die Gelb-Schwarzen gehören seit Jahren zu den Topteams der Landesliga und nehmen auch in dieser Saison wieder einen Anlauf Richtung Oberliga Niedersachsen. In der vergangenen Spielzeit belegte der MTV hinter dem Meister aus Vorsfelde den zweiten Tabellenplatz und stellte unsere Mannschaft in den direkten Duellen vor große Herausforderungen.

Im Hinspiel musste sich die Parkelf in Gifhorn deutlich mit 1:5 geschlagen geben. Die Antwort folgte jedoch im Rückspiel: Vor heimischer Kulisse gelang ein starker 4:2-Erfolg gegen den damaligen Tabellenzweiten.

„Gifhorn hat durch viele junge Neuzugänge einen Umbruch eingeleitet“, blickt Trainer Gian Luca Renner auf den kommenden Gegner. „Erfahrene Spieler wie Hoffart und Luczkiewicz können in der Offensive nach wie vor den Unterschied ausmachen.“

Vor allem Torjäger Jovan Hoffart bleibt eine der gefährlichsten Waffen des MTV. In der vergangenen Saison erzielte der Angreifer 20 Treffer. Auch Simone de Gaetani gehörte mit 13 Toren zu den erfolgreichsten Schützen, hat den Verein inzwischen allerdings verlassen und sich dem FC Germania Mallorca angeschlossen.

Trotz des personellen Umbruchs erwischte Gifhorn einen gelungenen Start in die neue Landesliga-Saison. Beim SC Rot-Weiß Volkmarode setzte sich der MTV zum Auftakt souverän mit 4:1 durch. Thomas Kamiel Sergant avancierte dabei mit einem Doppelpack zum Matchwinner.

Für eine Überraschung sorgte Gifhorn allerdings zuvor im Bezirkspokal: In der ersten Runde musste sich die Mannschaft von Trainer Mario Petry dem FC Schwülper nach Elfmeterschießen mit 6:7 geschlagen geben.

Für unsere Parkelf ist die Partie der Abschluss einer intensiven englischen Woche. Entsprechend weiß Renner, worauf es ankommt: „Wir müssen zum Abschluss der englischen Woche noch einmal alles investieren.“

Foto: Stefan Schneider